keyvisual



Wir über uns
Leistungsspektrum
Die Ansprechpartner
Zu Ihrer Information
Außen & Innenputz
Kosten WDVS
Planung WDVS
Dämmstoffstärken
Billig billig billig
Referenzen
Stellenangebote
Kontakt
Impressum

  

"Billig, billig, billig", ein paar Gedanken von Alfred Jauernig, Assistent der Geschäftsführung

 

Natürlich leistet der überwiegende Teil der Handwerker gute Arbeit. Aber es gibt auch ein paar "schwarze Schafe".

 

Aus meiner langjährigen Praxis heraus werde ich auch gerne an Bauvorhaben gerufen, wenn Schäden aufgetreten sind und Sanierungsmöglichkeiten gesucht werden. Häufig auch dann, wenn der damals ausführende Unternehmer "nicht mehr erreichbar" ist oder die Schadensursache gesucht wird.

 

Wenn ich Ihnen in dem Aufsatz "Kosten WDVS" aufgezählt habe, was alles zu berücksichtigen ist um ein funktionierendes Wärmedämm-Verbundsystem herzustellen, so nun die Kehrseite hierzu.

 

Immer wieder treffe ich auf Bauten, da sind Schäden im Spritzwasser- und Sockelbereich sichtbar. Warum? Der Ausschreiber wusste es nicht, der Ausführende hatte keine Erfahrung und hat nach Leistungsverzeichnis gearbeitet. Oder wollte unbedingt der Billigste sein. Und was ist geschehen? Oder vielmehr nicht geschehen? Keine Sockelplatten im Sockelbereich oder auf den Balkonen. Kein Feuchteschutz gestrichen. Ein paar Euro gespart - Sanierungskosten ein vielfaches des gesparten Betrags! Um das zu verhindern, bemühen wir uns Ihnen ein möglichst komplettes System anzubieten und bieten Ihnen auch auf den Balkonen Sockelplatten an. Der Schadensfall wird viel teurer.

 

Zwei andere Fälle. Auftrag nicht gekriegt. Der andere Anbieter war billiger. Leider haben sich in beiden Fällen nach ziemlich kurzer Zeit die Dämmplatten gelöst. Im dem einen Fall nach einem "Sturm" - na ja, für norddeutsche Verhältnisse eher ein "laues Lüftchen". Im anderen Fall nur so. Die Lösung war schnell gefunden. Beim Sturmschaden war jede Platte nicht im Punkt-Wulst-Verfahren geklebt, sondern

 

 

 

 

 

jawohl, zwei Kleckse, und ran mit der Platte!

 

Im anderen Fall war zwar schon im richtigen Verfahren geklebt. Aber so sparsam mit dem Mörtel umgegangen worden, dass die Klebefläche nur so 15 bis 20 % umfasste (statt 40 bis 60 %).

 

Also: prima gespart - koste es was es wolle!

 

Und durchaus eine Bestätigung für uns. Wir wollen nicht die Billigsten sein, sondern im mittleren Preissegment gute und vernünftige Arbeit liefern!

 

Besser is' das!

 

 

Top